Stammverfärbungen nach Schälschäden durch Rotwild

Molnar, Sandor; Schmitt, Uwe GND

In den mitteleuropäischen Ländern gibt es beträchtliche Schälschäden von Rotwild (Cervus elaphus L.). In österreich haben sich diese Schäden seit dem Fallen des Eisernen Vorhanges sichtlich vermehrt, da die überhaltene Rothirschpopulation jetzt die Grenze überschreiten kann (Reimoser 1991). Frühere Untersuchungen in Deutschland und in Österreich haben schon bewiesen (Kato, 1969, 1983. Mayer 1983), daß eine Rotwildpopulation, die viel geringer war, als die ungarische zur Zeit, in Fichtenwäldern einen Schaden in Milliardenhöhe verursachen kann. Auf Grund dieser Erfahrungen entstand die vorliegende Arbeit. Wissenschaftler von der Universität Hamburg und Sopron haben gemeinsam die xylotomischen Veränderungen durch Schälschäden bei Laubhölzern untersucht.

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Molnar, Sandor / Schmitt, Uwe: Stammverfärbungen nach Schälschäden durch Rotwild. 1994.

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