Heizen mit Hecken-Holzhackschnitzeln - Ein Praxisbeispiel aus Schleswig-Holstein

Hecken müssen regelmäßig und unter Berücksichtigung der guten fachlichen Praxis gepflegt werden. Nur dann wirken sie gegen Winderosion und erfüllen ihre Funktion als Lebensraum für viele Arten. Das anfallende Schnittmaterial kann und sollte eine Verwendung finden, beispielsweise über die energetische Verwertung in Form von Holzhackschnitzeln. Eine solche zukunftsorientierte Wärmeversorgung kann regional von großer Bedeutung sein. Am Thünen-Institut für Ökologischen Landbau in Schleswig-Holstein wird seit 2016 eine Holzhackschnitzelheizung größtenteils mit eigenem Material aus der turnusmäßigen Knick- und Heckenpflege betrieben. Diese Anlage beheizt mehrere Gebäudekomplexe. In dieser Ausgabe wird das Fallbeispiel mit Zahlen dargestellt.

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