Holzeinschlag kalamitätsbedingt weiter angestiegen

Die jährliche verwendungsseitige Berechnung des Holzeinschlags durch das Thünen-Institut zeigt, dass der Einschlag im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um 8,7 % auf 86,1 Mio. m³ (Derbholz ohne Rinde) gestiegen ist. Der kontinuierlich gestiegene Einschlag in den Jahren 2018, 2019 und 2020 im Vergleich zu den Vorjahren (2014 bis 2017) kann auf das hohe Schadholzaufkommen durch Wind- und Käferkalamitäten zurückgeführt werden. Der höhere Einschlag hat in Summe zu einer leicht erhöhten inländischen Verwendung (+4,4 % bzw. +2,3 Mio. m³) von Rohholz geführt. Der größte Teil der Mehrmengen ist in den Export (+75 % bzw. +5,7 Mio. m³ beim Nadelrohholz) geflossen.

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