Wie steht es um das Tierwohl in der Landwirtschaft? : Projekt „Nationales Tierwohl-Monitoring“ schafft Grundlagen zur Datenerfassung

Wie ist das Tierwohl während Haltung, Transport und Schlachtung von Tieren in der Landwirtschaft und Aquakultur in Deutschland und wie ist dies objektiv zu erheben? Das Thema Tierwohl auf landwirtschaftlichen Betrieben und in der Aquakultur hat in den letzten Jahren eine steigende Aufmerksamkeit erlangt [1,  2,  3]. Seit 2014 sind Tierhalter1 zur Erhebung von Tierschutzindikatoren auf ihren Betrieben verpflichtet [4]. Viele wissenschaftliche und gesellschaftliche Gremien, z. B. die sog. Borchert-Kommission, fordern seit einigen Jahren ein Tierwohl-Monitoring [5,  6,  7,  8,  9], doch bislang existiert keine fundierte Datenbasis für eine Berichterstattung über den Status quo und die Entwicklung des Tierwohls in Deutschland. Ein solches Monitoring ist auch Ziel des Modul 1 der Nutztierstrategie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) [10], sodass im Frühjahr 2019 das Projekt „Nationales Tierwohl-Monitoring“ (NaTiMon) startete.

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