Bioschweinehalter kritisieren Aufstallungsgebot in ASP-Gebieten

as Aktionsbündnis Bioschweinehalter Deutschlands (ABD) hat die vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) Anfang Dezember 2020 in einer Risikoeinschätzung zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) gezogenen Schlussfolgerung, dass ein Eintrag des Virus in Freiland- und Auslaufhaltungen über Aasfresser, Vögel und Nager „potentiell möglich“ sei und die Aufstallung von Schweinen in Gefährdungsgebieten ein „höheres Maß an Sicherheit biete“ und daher zu empfehlen sei, kritisiert. In einem offenen Brief moniert das ABD jetzt, dass diese Einschätzung den Erzeugern mit Freilauf- und Auslaufhaltung „keinerlei Perspektiven und Rechtssicherheit“ biete und zudem die Risikoeinschätzung nicht mit den vom FLI zitierten Studien übereinstimme.

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