Regionale Zweinutzungshühner für den Öko-Landbau : Erhalten durch Nutzen: Projekt RegioHuhn entwickelt alte Hühnerrassen züchterisch weiter – Praxistaugliche Alternativen für eine nachhaltige regionale Eier- und Geflügelproduktion : Gemeinsame Pressemitteilung; FLI-Presseinformation 04/2020

Öko-BeratungsGesellschaft GND (edt.); Institut für Nutztiergenetik GND (edt.); Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft GND (edt.); Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Institut für Tierwissenschaften GND (edt.)

Mariensee, Kitzingen, Bonn, Hohenkammer – Viele alte regionale Hühnerrassen in Deutschland sind vom Aussterben bedroht. Ihre Haltung ist selbst für Öko-Betriebe wirtschaftlich nicht tragfähig, weil der Markt dominiert ist von wenigen modernen Hochleistungsrassen, die speziell für das Eierlegen oder für die Fleischproduktion gezüchtet wurden. Zum damit verbundenen Verlust an biologischer Vielfalt kommt noch das ethische Problem des Tötens der männlichen Küken aus den Legelinien. Einen Ausweg aus diesem Dilemma sucht das neue Projekt „RegioHuhn“.

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Regionale Zweinutzungshühner für den Öko-Landbau : Erhalten durch Nutzen: Projekt RegioHuhn entwickelt alte Hühnerrassen züchterisch weiter – Praxistaugliche Alternativen für eine nachhaltige regionale Eier- und Geflügelproduktion. Gemeinsame Pressemitteilung; FLI-Presseinformation 04/2020. Greifswald - Insel Riems 2020. Friedrich-Loeffler-Inst..

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