Impfung gegen Ebergeruch – tierschutzfachlich der beste Weg

Mettenleiter, Thomas C. GND; Schwarzlose, Inga GND; Krause, Eike Tobias GND; Schrader, Lars GND

Spätestens seit der Agrarausschuss des Bundesrates gegen eine Verlängerung der Übergangsfrist votiert hat, wird eine Änderung des Tierschutzgesetzes zum 31.12. immer unwahrscheinlicher. Damit zeichnet sich ab: Ab Anfang nächsten Jahres dürfen männliche Ferkel in Deutschland nicht mehr ohne Betäubung kastriert werden. Bis dahin bleibt wenig Zeit, dieses Verbot umzusetzen. Es stehen gegenwärtig drei Alternativen zur Verfügung: Die Kastration unter Betäubung, die Jungebermast und die Impfung gegen Ebergeruch. Aus tierschutzfachlicher Sicht ist der Impfung gegen Ebergeruch (Immunokastration) eindeutig der Vorzug zu geben.

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Mettenleiter, Thomas / Schwarzlose, Inga / Krause, Eike / et al: Impfung gegen Ebergeruch – tierschutzfachlich der beste Weg. Greifswald - Insel Riems 2018. Friedrich-Loeffler-Inst..

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