Forschung mit H5N1-Supervirus "ist wichtig für die Risikoabschätzung" : Virologe versucht die Aufregung nach dem Ende des Moratoriums zu dämpfen

H5N1 sei ein gefährliches Virus und die Forschung müsse sich mit dem Erreger weiter auseinandersetzen, sagt Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts für Tiergesundheit. Man müsse herausfinden, welche Gefährdungspotenziale von Grippeviren ausgehen. Dabei gehe es vor allem um mögliche Übertragungen auf den Menschen.

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Forschung mit H5N1-Supervirus "ist wichtig für die Risikoabschätzung". Virologe versucht die Aufregung nach dem Ende des Moratoriums zu dämpfen. 2013.

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