Differences in the resistance of poplar clones against insects feeding

Schröder, Hilke GND; Fladung, Matthias GND

Energieholzplantagen sind aufgrund des Anbaus nur eines oder weniger Klone häufig in ihrer genetischen und damit auch ökologischen Variation eingeschränkt. Das führt zu einem suboptimalen Verhältnis zwischen den Pflanzen und den mit ihnen assoziierten Insekten – vor allem Schädlingen. Werden diese Pflanzkulturen von Insekten befallen, ist der Schaden dann häufig größer als bei einem ökologisch ausgeglichenen Wald oder Forst. Daher sollte die Toleranz verschiedener Pappelklone (Gattung Populus: Malpighiales, Salicaceae) gegen Schaderreger getestet werden. Als Hauptschaderreger wurde Chrysomela populi (Coleoptera, Chrysomelidae) identifiziert. Außerdem wurden neben wenigen Blattwespenlarven Käfer der Gattungen Phratora (Coleoptera, Chrysomelidae) und Byctiscus (Coleoptera, Curculionidae) an den Pappelklonen gefunden. Die 20 untersuchten Pappelklone zeigten deutliche Unterschiede in ihrer Toleranz gegenüber den genannten Insekten.

Dateien

Zitieren

Zitierform:

Schröder, Hilke / Fladung, Matthias: Differences in the resistance of poplar clones against insects feeding. Gießen 2015. Deutsche Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie.

Rechte

Nutzung und Vervielfältigung:
Alle Rechte vorbehalten

Export